Felge durch Werkstatt beschädigt

Themen die sonst nirgendwo rein passen.

Re: Felge durch Werkstatt beschädigt

Beitragvon HappyABG » 04.04.2026, 13:07

Serpel hat geschrieben:wer seine Reifen selber montiert, wird dem Profimonteur solche Minimalkratzer nachsehen

Ganz sicher nicht! Bei der Reifenmontage selbst sehe ich (Montagegerät und sachgerechter Umgang* damit vorausgesetzt) definitiv nichts, wo man Felgen zerkratzen könnte (ich montiere meine Reifen seit über 20 Jahren selbst und hab seit ein paar Jahren sogar eine Montiermaschine). Allenfalls beim Rad-Ausbau ist - Stichwort "Bremssättel" - erhöhte Vorsicht geboten. Aber auch da braucht man nur einen weichen Lappen um Reifen/Felge legen und es passiert nichts.

* unter "sachgerechtem Umgang" verstehe ich, dass man beim Einspannen aufpaßt und den Montagearm passend justiert (d.h. nicht unmittelbar an der Felge anliegen läßt) ehe man sich an die Montage selbst macht. Aber das kostet natürlich Zeit und die spart man sich dann gerne - trotz hoher Preise. Genauso wie der Wechsel eines verschlissenen Montageschuhs Geld kostet. Und wenn das Montiereisen abrutscht und auf die Felge knallt dann sollte der Monteur dafür gerade stehen. I.d.R. sind Werkstätten ja auch versicherrt.
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Re: Felge durch Werkstatt beschädigt

Beitragvon Coco » 04.04.2026, 13:17

Echt jetzt, BJ 22 und Erstbereifung ..... plemplem
Und dann auch noch die Felge vorne rechts beschädigt. ( es gibt also wohl auch noch eine Felge vorne links ?? )
Evtl. sollte @spanierrr mehr Moppedfahren und nicht die Werkstätten mit so einem Minikratzer wertvolle Zeit stehlen.
Denn hinterher beschweren sich dann alle wieder weil die Stundenlöhne und Versicherungsprämien so teuer sind und weiter steigen.
Vieleicht sollten alle mal wieder entspannter sein und die Kirche im Dorf lassen.
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in unnötige Wärme ...

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Re: Felge durch Werkstatt beschädigt

Beitragvon On3 » 04.04.2026, 16:48

Coco hat geschrieben:Echt jetzt, BJ 22 und Erstbereifung ..... plemplem
Und dann auch noch die Felge vorne rechts beschädigt. ( es gibt also wohl auch noch eine Felge vorne links ?? )
Evtl. sollte @spanierrr mehr Moppedfahren und nicht die Werkstätten mit so einem Minikratzer wertvolle Zeit stehlen.
Denn hinterher beschweren sich dann alle wieder weil die Stundenlöhne und Versicherungsprämien so teuer sind und weiter steigen.
Vieleicht sollten alle mal wieder entspannter sein und die Kirche im Dorf lassen.


Selten einen unqualifizierteren Beitragen gesehen wie diesen. Premium Kosten können auch gerne Premium Service sein, spricht nichts dagegen. Ich würde die Werkstatt zu 100% in Regress nehmen.

Weiter bin ich mir sicher das er die rechte Seite der vorderen Felge meinte.....

Wieviel er fährt muss er doch selbst eintscheiden, jedem das seine.
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Re: Felge durch Werkstatt beschädigt

Beitragvon Serpel » 04.04.2026, 18:23

Wie gesagt, ich möchte niemandem zu nahe treten, nur ein bisschen relativieren.

Vielleicht bin ich ja ein Schussel, aber ich hab mir schon öfter kleinere Macken bei der Montage eingehandelt. Beispiel: Beim Abdrücken mit der Schaufel werden die Auflagestellen auf dem Montagekreuz stark belastet. Nach dem x-ten Wechsel kam irgendwann das blanke Metall durch, was ich nicht bemerkt habe. An den Felgen danach allerdings schon.

Oder: Nach dem Drüberhebeln des Reifenwulstes über den Montagekopf bleibt das Montiereisen in der Regel drin stecken - eingeklemmt. Zieht man’s raus, rutscht der Wulst spätestens beim Drehen des Montagearms wieder zurück und man kann von vorne beginnen. Andere Möglichkeit: mit dem Schienbein beim Rausziehen des Hebels dagegen halten, was aber mühsam ist, denn auch beim anschließenden Drehen besteht immer noch die Gefahr des Abrutschens.

Also: Hebel drin stecken lassen und drehen. Dabei rutscht der Hebel aber irgendwann von selber raus und knallt gegen das Felgenhorn. Vielleicht bin ich da noch zu wenig geübt, aber bisher hab ich dabei immer ein mulmiges Gefühl. Muss noch dran arbeiten ...

Gruß
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